Terenzio Formenti

AUS DEM TAU
LAESST AUCH DIE WUESTE
EINE ROSE ERBLUEHEN

"365 + 1
TAU UND GLUECKSTROPFEN
FUER DAS JAHR 2000"

Terenzio Formenti ist in Bagolino am 26. März 1923 geboren. Im Jahre 1945 legt er seinen Doktor in Pharmazie ab, Beruf welche er bis 1972 ausübt, das gleiche Jahr wo er in Brescia das " Zentrum Person Paar Gruppen " gründet und wo er noch immer als Psychologe und Psychodrama-Terapeute arbeitet.
Durch seinen Beruf als Person aufmerksam gegenüber den Träumen, den Vorstellungen, der Natur, des Lebens, während eines Seminars über die körperliche und emotive Kommunikation, entsteht als Vorstellung von sich selbst sein erster poetischer Ausdruck " Ich bin der Regenbogen der Nacht ".
Im Jahre 1986 wird sein erstes Buch mit dem Titel  "Poesien in Sommer geboren" veröffentlicht, darauffolgend 1987 "Poesien vom Winde gebracht" und 1988 " Drachen ".

 (c) Copyright by Terenzio Formenti
 17 Via Ragazzoni,  I - 25124 Brescia
 Italien Telfax. xx39.030.3365511
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Terenzio Formenti
Dichter und Psychodramatiker

Bücherreihe
"Die Wege eines Rabdomanten"
 

an Marisa

Du erschienst in meinem Schlaf als Traum
und wurdest intensive Wirklichkeit von Tage die zusammen zu erschaffen sind
 
 

Der Tau kam an dem Morgen spät herab
da er stehen geblieben war
um dem Tanz unserer Herzen zu zuhören

Rafael G. Hernández M.
 
 
 

AUS DEM TAU
LAESST AUCH DIE WUESTE
EINE ROSE ERBLUEHEN
"365 + 1
TAU UND GLUECKSTROPFEN
FUER DAS JAHR 2000"

Terenzio Formenti

Tau und Gluecktropfen  N°. 1
Tau und Gluecktropfen  N°. 2
Tau und Gluecktropfen  N°. 3

Rafael G. Hernández M

" So sehe ich dich Frau "
" Im Stillen zuhören "
" Bleib hier "

Terenzio Formenti
 
" Fragmente "
" Weisse Punkte "

Juan Baladán Gadea

" Von Einsamkeit und Liebe "

Terenzio Formenti

Tau und Glueckstropfen vom Winde hergebracht
 
 

Terenzio Formenti
Dichter und Psychodramatiker

TROPFEN... DES MOEGLICHEN GLUECKS

TROPFEN
AUF DER WINDSCHUTZSCHEIBE

es faellt
der erste Tropfen
auf meine Glasscheibe

vorsichtig...
die anderen
suchen ihren Weg

nun
haltlos...
laufen
streichen sich
liebkosen sich
lieben sich

kleine Tropfen
auf meiner Glasscheibe
 
 

TROPFEN... DES MOEGLICHEN GLUECKS   Nr. 1

- 1 Baseball spielen, mit Tropfen, welche auf die Windschutzscheibe fallen.
- 2 Einen Schatten von Heiterkeit auf ein trauriges Antlitz pinseln, um dieses mit einer Poesie zu beschenken, oder mit beidem.
- 3 Die Gesellschaft eines Wassertropfens annehmen, welcher uns im Ozean oder im Regen begegnet.
- 4 Einfangen eines Schattens, welcher aus dem Dunkeln entsteht ..vielleicht aus dem Licht.
- 5 Eine Haut streicheln, aus welcher eine Seele entsteht.
- 6 Eine Figur, welche vorbeigeht, mit den Augen streicheln und Harmonie ausloesen.
- 7 Einem Blick begegnen und spueren, dass in uns etwas entsteht.
- 8 Sich bewusst werden, dass jemand was fuer uns tut und dass er es mit Liebe tut.
- 9 Einen Koerper streicheln und sich bewusst werden, dass man miteinander spielt.
- 10 Zwei Augen begegnen und spueren, dass sie mit uns sprechen.
- 11 Sich bewusst werden, dass man die Harmonie des Universums einatmet.
- 12 Spueren, dass ein Kind sich auf uns verlaesst, da es fuehlt uns vertrauen zu koennen.
- 13 Einem Mensch begegnen, der seine rauhe Schale und seinen Panzer fallen laesst und sich uns anvertraut.
- 14 Zaertlichkeit erhalten, welche uns das Leben gibt.
- 15 Einen Koerper streicheln, der sich ersinnen laesst.
- 16 Einem Blick begegnen, der uns etwas schenkt.
- 17 Einen Schweisstropfen spueren, der uns den Ruecken unterlaeuft und Wonne-schauer ausloest.
- 18 Mit den Blaettern im Wald gemeinsam rascheln.
- 19 Gemeinsam mit den Herbstblaettern im Wind emporsteigen, erfasst von einem Luftwirbel.
- 20 Begegnen des Wirbelsturms von Herbstblaettern in der Kurve einer Bergstrasse, welche uns freudig entgegenkommen.
- 21 Ein Sandkorn sein, welches auf der Strandlinie mit der Welle spielt.
- 22 Eine Woge sein, welche gegen die Felsen brandet und bricht.
- 23 Sich die Augen am Morgen waschen und spueren, dass mit uns sich Millionen von Augen an diesem Tag dem Leben oeffnen.
- 24 Im Regen stehen und sich nicht einsam fuehlen.
- 25 In der Sonne stehen und spueren, dass Millionen von Menschen mit uns die milde Waerme geniessen oder aber mit uns, die Hitze erdulden.
- 26 Den Mond mit den Augen von Verliebten betrachten.
- 27 Den Mond betrachten und sich als einzig verliebter Mensch des Universums fuehlen.
- 28 Mit offenen Augen traeumen und sich dessen bewusst werden.
- 29 Einer Hand begegnen, welche sich unserer anvertraut.
- 30 Einer Hand begegnen, welche shenkt uns die Freude einer Begegnung
- 31 Aufwachen und spueren, dass neben uns jemand atmet.
- 32 Unsere Erwartungen einem lodernden Feuer anvertrauen.
- 33 Unseren Erwartungen Feuer geben.
- 34 Den Regen fragen, wie er entsteht.
- 35 Den Wind fragen, wo sich sein Nest befindet.
- 36 Einem Klang begegnen und sich einfangen lassen.
- 37 Sich, durch die Harmonie der Stille einfangen lassen.
- 38 Einem Menschen begegnen, der uns gruesst, auch ohne uns zu kennen.
- 39 Ausbruch von Freudentraenen durch eine Poesie.
- 40 Ein Laecheln als Geschenk zu erhalten.
- 41 Im Nebel  mit uns in Gesellshaft spazieren und nicht uns verlieren
- 42 Unsere nackten Koerper und unsere nackte Seele... wenigstens oder mindestens den Wellen des Meeres anvertrauen.
- 43 Am Bachufer einschlafen, durch Gewiege seiner sanften Wellen.
- 44 An einer Bergquelle Wasser trinken, Geschenk des Universums.
- 45 Einen Berg ersteigen und spueren, dass wir eins sind.
- 46 Einschlafen und spueren, dass wir dem Schlaf des Universums angehoeren.
- 47 Fuehlen dass die Hautporen atmen und mit dem Weltall lachen
- 48 Einen Menschen gebaeren und ihm fuer das Geschenk danken, das er uns hiermit macht.
- 49 Mit Erstaunen ab und zu dem Kind zu begegnen, welches in uns wohnt.
- 50 Spueren, dass man sich Tag fuer Tag neu ersinnt.
- 51 Nackt im Wind sein und sich in der Sonne aufloesen.
- 52 Sich in einen Mantel aus Mond einhuellen und zwischen den Straeuchern spielen.
- 53 Eine Moewe im Wind mit den Augen verfolgen, um sich mit ihr in einem unendlichen Flug zu verlieren.
- 54 Sich lieben, ohne Angst, sich zu verlieren.
- 55 Sich verlieren ohne Angst sich zu lieben
- 56 Sich erinnern zu vergessen, und vergessen sich zu erinnern.
- 57 Zuhoeren, um zu hoeren.
- 58 Schauen, um zu sehen.
- 59 Sprechen und den Geschmack des Zuhoerens des anderen spueren.
- 60 Es so einrichten, dass der andere, welcher mit uns spricht, den Geschmack unseres Zuhoerens spuert.
- 61 Sich bewusst werden, dass jeder Meerestropfen mit dem naechstliegenden spielt auch ohne ihn zu kennen
 

TROPFEN... DES MOEGLICHEN GLUECKS   Nr. 2

- 62 Ein Stein, der zu uns spricht.
- 63 Ein Meer, welches uns die Legenden ueber die Voelker welche es lieben und welche es hassen, erzaehlt.
- 64 Zwischen den Wolken, das Gesicht des geliebten Menschen suchen.
- 65 Eine Schwalbe, die uns die Abenteuer einer Reise erzaehlt, um nach dieser zu uns zurueckzukehren.
- 66 Ein Stachelschwein, welches uns seine Traeume erzaehlt.
- 67 Ein sinkender Stern, der uns bittet einen Wunsch zu aeussern.
- 68 Einen Regenbogen zu sehen, an einem Himmel der ohne ist, oder in einer Nacht ohne Sterne.
- 69 Jemandem einen Guten Tag wuenschen, indem er uns anschaut und stumm darum bittet.
- 70 Den Himmel betrachten und ohne Worte bleiben.
- 71 Eine Umarmung geniessen, die uns belebt.
- 72 Spueren, dass der Fruehling auch fuer uns geboren ist.
- 73 Sich bewusst werden, dass der Herbst nicht nur Vorzimmer des Winters ist.
- 74 Ein Laecheln, welches ein Gesicht erstrahlen laesst, nicht mehr vergessen.
- 75 Ein Dankeschoene erhalten und sich bewusst werden, dass wir vielleicht, einen Bruchteil von uns selbst, verschenkt haben.
- 76 Sich bewusst werden, dass, vielleicht das Glueck nicht nur eine zeitliche Variante des Ungluecks ist.
- 77 Einen Bergweg zuruecklegen, wo jeder gruesst und jeder gegruesst wird.
- 78 Sich bewusst werden, dass "heute" nicht nur ein Tag ist der dem "morgen" vorhergeht oder dem "gestern" folgt, sondern, dass er der erste Tag unseres Lebens ist welches wir zu leben haben.
- 79 Eine Blume, die uns ein Liebeslied singt.
- 80 Sich bewusst werden, dass die Luft, die das Gesicht eines anderen streift, auch unseres streift.
- 81 Sich bewusst werden, dass das Wasser im Schwimmbad, im Fluss, im See, im Meer unseren Koerper naesst, andere Koerper naesst, egal welche Hautfarbe sie haben.
- 82 Den Koerper, der sich in unseren Kleidern befindet, wahrnehmen.
- 83 Sich bewusst werden, dass wir atmen und dies als Geschenk empfinden.
- 84 Sich im Nebel befinden und sich angenehm eingehuellt fuehlen.
 
 

TROPFEN... DES MOEGLICHEN GLUECKS  Nr. 3

- 85 Mit unseren Augen, die Pflanzen in Gesellschaft der Sonne, des Regens, des Schnees und des Morgentaues, streicheln.
- 86 Gemeinsam mit dem Wasser des Wildbaches lachen und mit der Oberflaeche des Sees, gekraeuselt durch die frische Brise.
- 87 Auf der eigenen Haut die Wonneschauer spueren, welche der Berg spuert, waehrend der Durchkaemmung der Sichel des Bergbewohners.
- 89 Einen Wald durchstoebern, wie die Sonne mit ihren gleissenden Lichtstrahlen.
- 90 Den Heuduft in der Sonne riechen und den Geruch des Waldes nach einer ersten Regenschauer wahrnehmen.
- 91 Sich wagen den Schritt zu tun, welcher unterscheidet zwischen sich begnuegen und zufrieden sein.
- 92 Zwei Armen begegnen, welche uns umarmen und uns die Umarmung des Universums schenken.
- 93 Sich fragen, ob der Mond den wir immer sehen, dergleiche ist, den auch andere sehen, oder ob er zuweilen auch anders sein kann.
- 94 Sich fragen, ob die Idee die uns in den Sinn kam, auch wenn's keine erleuchtende scheint, trotzdem eine schoene Idee ist.
- 95 Dem verrueckten Weisen, der in uns lebt, einen Platz zubilligen.
- 96 Auch dem Steinzeitmenschen, der noch in jedem von uns lebt, etwas Raum zubilligen.
- 97 Sich ueben wie man entdeckt dem moeglichen Glueck zu begegnen, vielleicht muss man; suchen, fragen, schenken, in sich selbst und in die anderen saeen, auf es warten auf den Wegen die ihm gewohnt sind:
die 5 Sinne: sehen, eine visuelle Landschaft entdecken; hoeren, eine klangvolle Landschaft entdecken; schmecken, eine Geschmackslandschaft entdecken; riechen, eine Geruchslandschaft entdecken.
- 98 Man koennte den 6. Sinn hinzufuegen zur Entdeckung der Traeume, des Unbewussten, und der unbekannten Sprachen.
- 99 Andere moeglichen Wege koennten: der Koerper, der Geist und die "Seele"; die wesentlichen Bestandteile des Universums; Erde, Luft, Wasser, Feuer; die Kunst: zeichnen, photographieren, Malerei, Poesie, Skulptur, Musik, Tanz, usw. sein.
- 100 Zu allem hinzu, vielleicht, waere angebracht etwas wohlgesinnt sein mit Laecheln, Lachen und Schlauheit.
 
 

TAU UND GLUECKSTROPFEN
bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches
" Así te veo Mujer " , " So sehe ich dich, Frau " :
Rafael G. Hernández M. <pgrupo@epm.net.co>

- 101 Erhaltung der Liebesverhaeltnisse nicht nur im Sinne der Unsicherheit und des fluechtigen Augenblicks, sondern auch im Sinne der Fortdauer und der Ewigkeit
- 102 Erhaltung des Sinns der Ewigkeit, aber auch der Echtheit und der Bedeutung des gestern, des heute, des morgen.
-103 Versuchen, Was es bedeutet, sich selbst atmen und mit sich selbst atmen; den anderen/die andere/ und/oder mit ihm / mit hir zu atmen.
- 104 Versuchen, was es bedeutet, sich selbst atmen und mit sich selbst atmen; den -  anderen /die andere atmen, und/oder mit ihm / mit hir zu atmen.
105 Fragen wir uns, doch, was im Verhaeltnis in dem Ehepaar, in der Freundschaft und in wichtigen Situationen die Woerter "wir" bedeuten koennen, und spueren welche Erlebnisse daraus entstehen.
- 106 Eine "Landschaft der Wuerze" aus unserem Geschmack und Geschmackssinn machen, und eine von diesen, den Personen, den Dingen, den Situationen spielend geben.
- 107 Die Begegnung wie Widerbegegnung erleben, jedes Mal neu, jedes Mal  zauberhaft
- 108 Spielend den Duft und den Geruch der/des anderen entdecken, weiter in der Wirklichkeit und in der Phantasie mit  der Geruchslandschaft, die durch die Begegnung entstand, spielen
-109 Fragen wir uns was bedeutet der Name des/der anderen und was fuehlen wir beim aussprechen
- 110 Fragen wir uns doch welch besonderes Gefühl es ausloest, zu hören wie "der" oder "die" andere uns beim Namen ruft.
- 111 Die Abwechslung von Wirklichkeit und Magie eines jeden Tages, bildet und regeneriert die Ueberraschung der Begegnung wenn wir acht-geben und neugierig sind gegenueber dem Geheimnis und den Geheimnissen, welche sich andauernd im Leben eines jeden von uns zeigen.
-112  Aufmerksamkeit entgegen bringen dem Geschenk welches wir durch die Begegnung mit dem/der anderen erhalten, oder  welches die andere durch die Begegnung mit uns erhalten koennen.
- 113 Sich erinneren, dass eine Mitteilung soviel mehr bedeutungsvoll ist, je mehr sie uns stimuliert, mit der
Naehe und der Entfernung spielen, egal von irgendwelcher Art sie sind
- 114 Lernen das Leben zu streicheln und sich vom Leben streicheln zu lassen.
- 115 Erhaltung des Sinns der Umarmung der Dinge und der Situationen welche zu uns sprechen und welche uns ueber die geliebte Person sprechen lassen.
- 116 Versucht unsere Faehigkeiten zu erschaffen, Tag fuer Tag leben und neuerschaffen des Beduerfnisses der wechselseitigen Gesellschaft.
- 117 Wachen, damit die Gewohnheit die schoenen Dinge welche uns gehoeren, nicht eintoenig macht
- 118 Liebe naehert sich vielleicht von der Magie, dem Traum, dem Glueck, aber auch von sehr viel Geduld und Zaehigkeit.
- 119 Das Leben der Begegnungen auf magische Weise erleben.
- 120 Nicht nur die Magie wie andere sie zaubern ist wichtig, auch unsere Art Magie zu zaubern ist wichtig
- 121 Der/die andere ist ein verzauberter Spiegel; in welchen nicht nur mit offenen Augen zu schauen ist, sondern manchmal auch mit geschlossenen und traeumenden Augen.
- 122 Illusionen auch inbruenstig, intensiv und mit Fantasie erleben.
- 123 Mit wenig oder viel Kreativitaet koennen Enttaeuschungen auch als Sprungschanze zu anderen, neuen wundervollen Illusionen erlebt werden
- 124 Lieben, bedeutet vielleicht auch zulassen, dass der/die andere in unserem Koerper und unseren Gedanken wie schelmische Weltenbummler auf der Sache nach sich selbst, reisen.
- 125 Lieben ist auch, sich begreift und ueberrascht fuehlen vom Geheimnis des/der anderen und nicht zu sehr versuchen verstehen zu wollen.
- 126 Lieben bedeutet auch, nicht eine Sache oder einen wertvollen Menschen weg zu werfen, nur um der Angst diese zu verlieren oder verlassen zu werden, vorzubeugen.
- 127 Liebe ist auch, akzeptieren und fuer uns behalten was wir sind, und vielleicht, auch manchmal was uns ein wenig weh tut.
- 128 Dem/der anderen begegnen, um uns in ihm/ihr zu spiegeln, aber welchen Raum lassen wir dem/der anderen  seinen eventuell gleichen Bedarf.
- 129 Vielleicht ist es nicht immer wichtig mit Energie und Erlebnissen zu sparen, man kann auch intensiv leben. Noch wissen wir nicht wie das Paar "vergaengliche Kraft - Ewigkeit" funktioniert
- 130 lm Verhaeltnis zwischen Mann und Frau kann jeder dem anderen als angenehmener Schatten fungieren. Waehrend der Eklipse kann auch der Mond die Sonne zu verfinstern, er zieht aber keinen Vorteil daraus, wenn er viel darauf besteht.
- 131 Lieben ist, den Tiger der Ungewissheit zu reiten, in Bezug auf "das Wie" und "das Warum" des Lebens
- 132 Lieben kann auch bedeuten, leiden fuer die leere, welche von Anwesenheit und Trennungen herrhuert.
- 133 Ein schoenes Spiel des Lebens kann jenes sein, Dialog mit Personen durch Dinge, und mit den Dingen durch die Personen  haben
- 134 Einer Person zu begegnen welche ich spuere, gibt mir Anwesenheit in meinem Raum.
- 135 Das Paar ist vielleicht auch Begegnung eines gut identifizierten Ich und Du in einem Wir-anderen.
- 136 Fragen wir uns, wie wichtig es naemlich sein koennte, dass der/die andere auch die Anwesenheit von "anderen" sind.
- 137 Damit die Wahrheit auch nackt akzeptiert wird, muesste sie wenigstens mit Liebe und Magie umhuellt sein.
- 138 Damit es Kommunikation zwischen zweien gibt, soll keiner der beiden nur Fragen stellen oder nur Antworten geben.
- 139 Zur Liebe gehoert auch der Sinn der Melancholie, der Angst, der Sehnsucht der Trauer und nicht nur der des Gefallens, der Freude, der Gluecks.
- 140 Fuer die / der anderen auch Luft sein. Ihn atmen und sich atmen lassen.
- 141 Um zu lieben muss man anwesend sein, es reicht nicht nur haben, es reicht nicht nur tun.
- 142 Es bedarf Hoffnung die lebt ..,....wenigstens so lange es Leben gibt.
- 143 Lieben ist nicht nur Spiegel und Spiegelsaal es ist auch Echo und Echotal.
- 144 Zu einer Liebeserklaerung kann auch ein "Fest der Ewigkeit" gehoeren.
- 145 In der Welt der Traeume gehoeren ???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? das Lachen mit Weinen: falls das Weinen überwiegt schneiden wir eine Grimasse, falls das Lachen überwiegt haben wir "lachen bisndern auch um den Versuch Tag fuer Tag erneuert zu werden.
- 148 In der Liebe begegnen wir mindestens einem Tropfen welcher ein   Geheimnis enthaelt, welches immer zu verstecken, zu enthuellen und zu entdecken ist.
 
 

- TAU UND GLUECKSTROPFEN
bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches
" Sentir en silencio " , " Im Stillen zuhören "
Rafael G. Hernández M. <pgrupo@epm.net.co>

Im Stillen zuhoeren, die Stille hoeren und die Wege der Stille
durchqueren .

- 149 Die Stille ist das Universum was spricht.
- 150 Die Stille ist das Universum was zuhört.
- 151 Die Stille ist das Universum
- 152 Die Stille ist Kapazität zu zuhören.
- 153 Um tiefgehendes hören zu lernen, muss man zu verstummen und zu schweigen wissen.
- 154 Die Stille ist Kapazität des Verstummens und des Schweigens.
- 155 Wenn du wünschst verstanden zu werden, versuche zu schweigen.
- 156 Die Stille ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Harmonie des Universums.
- 157 Auf die Suche gehen nach der Liebe welche ich ihn mir habe, um die Liebe welche in der/dem anderen sind zu spüren.
- 158 Die Liebe die in der/dem anderen sind suchen, um die Liebe welche in mir ist, zu verstehen.
- 159 Sich erstaunt auf der Schwelle des Fühlens gegenüber dem Universum aufhalten, ohne Eile die Stille zu unterbrechen.
- 160 Den Geschmack der Stille und die stillen Momente des Lebens geniessen.
- 161 Sich ab und zu einen neuen Norden erfinden.
- 162 Den Geschmack und den Sinn Schatten zu sein, Schatten zu spenden und sich im Schatten aufhalten
- 163 Die Brücke zwischen mir und der Sonne ist mein Schatten. Schatten des Lichts.
- 164 Schatten und Licht geniessen die zwei Lichter der Dämmerung.
- 165 Die magisch versteckte Krafl im WIR und im IHR wahrnehmen.
- 166 Den anderen im täglichen neu erfinden.
- 167 Den Platz von immer neu erinden, um die/den andere/n neu zu spüren.
- 168 Entdecken, dass auch die Stille dem Leben Geschmack verleiht.
- 169 Entdecken, dass die Dinge welche mich mit der/dem anderen verbinden und entfernen, die Lufl, der Raum, die sanfle Bewegung der Erde und die Wärme der Sonne und der Liebe sind.
- 170 Die Stille ist nicht nur das Gegenteil des Geräusches und des Lärms, sonder auch Kontrapunkt, Echo und Vervollständigung des Wortes und der Harmonie der Klänge und der Träume.
- 171  Dem anderen der in mir ist begegnen um mein authentisches zu entdecken, da sein und deines entdecken und enthüllen.
- 172 Entdecken wie wichtig es sein kann den Wunsch nach Einsamkeit zu vereinen mit dem Bedürfnis nach Gesellschaft und dem Wunsch nach Gesellschafl mit dem Bedürfnis der Einsamkeit.
- 173 Leben ist auch der Gesellschafl die Einsamkeit und der Einsamkeit Gesellschafl schenken, unserer und von anderen.
- 174 Die Unsicherheit ist eine gute Gefährtin im Prozess eines Lebens ohne Ende aber nicht endlos.
- 175 Wenn du zwischen Steinen gehst, könntest du denken auf dem falschen Weg zu sein; villeicht aber könnte dies dein richtiger Weg sein.
- 176 Jeden Tag geschieht und wiederholt sich das Wunder des Lebens. Das Wichtige ist es, dies zu bemerken.
- 177 Das Licht ist Entdeckung und Gewissheit, das was manchmal im Leben fehlt um sich der Begegnung mit den Illusionen zu nähren und um dem Schatten der Ungewissheit Platz zu schaffen.
- 178 In der Freude der Blumen, im Streicheln des Windes, im Lächeln der Sonne und im Klang der Natur welche mich umhüllt, lerne ich das Zuhören.
- 179  Am Ende unserer Zeit lässt man vor allen Dingen, das Zeugnis existiert zu haben und nicht einfach etwas getan zu haben, zurück.
- 180 Es ist leicht mit dir zu sprechen, wenn ich mich dem Flüstern aus meinen tiefsten Inneren nähere.
- 181 Die Dinge, welche uns immer umgeben, gewissenhaft geniessen.
- 182  Wenn ich mich in der Dimension der Liebe mitteile, geschieht etwas Magisches - Ergebnis dieser Annäherung.
- 183 Den Geschmack der Liebe suchen hilft das Leben vom Innern eines jeden von uns kennen zu lernen.
- 184 Ewigkeit ist nicht nur die nicht vorhandene Zeit, aber auch die Gegenwart.
- 185 Der Zeit ist ein Kind welches mit seine Schatten Versteckt spielt
- 186  Der Zeit ist ein Kind welches  mit dem Sand am Meeresufer spielt
- 187 Die Illusionen sind der Vergnügungspark des moeglischen Glueck,  wichtig ist es, dort zu spielen und sich ins Spiel setzen
- 188 Der Seele zuhören - die Kraft  des Gedankens verstummen lassen.
- 189  Der Gedanke kann das "gewusste Wissen" verschlingen, aber der "Wissensgeschmack" bleibt in der Zeit bestehen.
- 190 Wenn deine Stimme verstummt, ist es wichtig, dass dein Blick und dein Lächeln zu mir sprechen.
- 191 In meinen steten Raum zurückgekehrt , begegnete ich der/dem anderen in der "Stille" des täglichen und im Zauber der Harmonie-Disharmonie zwischen Licht und Schatten.
- 192 In Ruhe der Stille des Universums zuhoeren ist wie stehenbleiben um mit ihr  zu  sprechen und das Risiko eines Dialogs akzeptieren und vorschlagen

TAU UND GLUECKSTROPFEN
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" Quedate " , " Bleib hier " :
Rafael G. Hernández M. <pgrupo@epm.net.co>

Bleibe... ist eine Frage, eine Bitte, ein Befehl, ein Wunsch, ein
Schrei, ein Gebet...

Am Meeresufer verweilen und ihm sagen:

Hier bin ich, altes Meer
gib mir ein verstecktes Wort,
so wie nur du es kannst
welches mir heute... fehlt

- dass meine Worte eine Zeit und ein Ort seien dem die anderen
sich nähern können und dort bleiben

- 193 Sich sanft auf den Schwingen des Windes schweben und den
Harmonie-Rhytmus der Seele auf Ihrer Reise begleiten wenn diese
auf dem Fest der Liebe tanzt
- 194  Liebe werden, ist ein einziges Fest seiner Art
- 195 Spueren dass ein/e Freund/in mit seiner/ihrer Anwesenheit mein
Sein ausdehnen kann, viel mehr als ich selbst es schaffe
- 196  Dem verzauberten Gesang der Natur zuhoeren
- 197  Erkennen, welcher Freude und Liebe wir fähig sind
- 198  In den Augen des/der anderen die Magie des Zaubers erkennen
- 199 Das Leben als Begegnung mit dem Leben leben
- 200 Aus der Nacht, den Ort der Wiedergeburt unseres Daseins machen
- 201 Sich fragen, wenn der andere sich entfernt, was habe ich ihm
gegeben und/oder was hat er / sie mir gelassen
- 202 Den ewigen Zeiten, in welchen wir im Tiefen jeden Augenblicks
leben, zuhören.
- 203 Sich dem Geflüster der Traeume nähern und die Farben
entzünden um die Fantasien der Nacht zu malen
- 204 Nicht zulassen, dass die Nacht das Licht und die Kraft ihres
Geheimnisses erschoepft
- 205 Sich mit Bange dem Geheimnis der Entdeckung unseres Lichts
näheren
- 206 Den Schlag deines Lächelns und das Pulsieren deines Tanzes
wahrnehmen
- 207 Die Nacht erleben, als Zeit und Raum um aus den eigenen
Träumen Kraft zu schöpfen
- 208 Dich lieben und meinen Schlaf in deinem Traum lieben und erleben, sowie deinen Schlaf in meinem
- 209 Das Licht, welches in deinen Augen als Begegnung mit dem
Leben leuchtet, spüren
- 210 Den Teil des anderen als Geschenk empfinden, welcher entschieden hat bei uns zu bleiben
- 211 Umwandlung der Ungewissheit-Gefaengnis- in
Ungewissheit-Geheimnis
- 212  Sich, dem Geheimnis als Schatten unseres Lichts und der anderen, näheren.
- 213 Freiheit bedeutet auch, als befreiender der Wirklichkeit und dem
Geheimnis dem/der anderen zu gehören
-214 Wahrnehmen, das auch die Wolken lächeln wenn die Bäume
tanzen
- 215 Die Stimmen der Stille der Nacht zuhoeren
- 216 Immer das Heute welches uns und die anderen umhüllt anders
gestalten
- 217 Wenn du dich frei machen willst, lebe das Geheimnis des Lichts
welches sich einen Weg in dir sucht
- 218 Die Liebe heute fuer mich erfinden, wird ein Fest sein wo ich
mich als einzig Eingeladener fuehle
- 219 Du erschienst in meinem Schlaf als Traum und wurdest intensive
Wirklichkeit von Tage die zusammen zu erschaffen sind
- 220 Die Magie der Begegnung erleben... vielleicht jeder
Begegnung
 
 

TAU UND GLUECKSTROPFEN
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" Frammenti ", "Fragmente":
Terenzio Formenti  <terenzio@ns.numerica.it>

- 221 Jedes Weltteilchen ist eine Unendlichkeitstraene
- 222 Eine Liebkosung kann auch vom Sturm kommen
- 223 Im Universum wachen, mit dem Universum schlafen
- 224 Die Freude suchen und finden welche unsere Koerper-Person fragt
- 225 Erstaunt und zufrieden sein fuer das Leben welches wir als
Geschenk bekommen haben und als Geschenk geben koennen
- 226 Mit dem Rhytmus des Grasatems tanzen
- 227 Die Traueme der Nacht einladen mit uns zu tanzen
- 228 Auf Entdeckung unserer poetischen Seele gehen, um die Fragmente der Welt in Harmonie mit dem Universum zu konzentrieren.
- 229 Die Phantome ergreifen welche im Raum unseres Verstandes
umherirren und mit ihnen spielen.
- 230 Die Flügel einsperren um Energie zu produzieren um den Schmetterling die in uns lebt zu befreien.
- 231 Lernen mit Liebe zu empfangen , aber auch wenn es noetig ist mit
"gesunder" Wut zurueck drängen
- 232 Mit Harmonie eine Schneeflocke erleben, welche in das Feuer eines Vulkans fällt.
- 233 Auch eine Freiheit koennen wir durch die Belaestigungen der Abhängigkeit erreichen.
- 234 Vielleicht, kann man auch mit einem bei Nacht begegnet Stachelschwein sprechen wenn wir die logische Abwehr senken.
- 235 Sich dem Wind anpassen welcher die Grashalme einer Wiese streichelt.
- 236 Auch die Dinge welche uns umgeben: leben, wachen, schlafen; versuchen wir doch mit ihnen zu geniessen, vielleicht wären wir weniger allein.
- 237 Die Wirklichkeit des Tages zu leben als etwas was unseren Träumen Geschmack geben kann.
- 238 Während des Tages versuchen in uns die Skulptur zu erfinden, welche geduldig durch einen Mondschein während der Nacht in uns gebaut wurde.
- 239 Das tiefe Erschauern spüren, welches in uns mit seinem Streicheln die Welle der Zeit auslöst
- 240 Den ambivalenten Reichtum welcher jeder von uns zwischen einem
geschminktem Gesicht und einer nackten Seele wiederfindet.
- 241 Der Alchimist unseres Lebens sein und das erzeugte Gold unserer Berührung erkennen
- 242 Akzeptieren dass jeder dem anderen sein eigenes Glück reichen kann und dass dieser seine Art und seine Zeiten haben kann um dies zu erreichen
- 243 Das Glück kann auch vom Himmel als Möwenfeder kommen, das Wichtige ist es zu erkennen, es zu empfangen und wenn möglich unseren Hauch an Magie hinzu zufügen
- 244 Es existiert eine Einsamkeit welche Fülle ist und eine andere welche Angst ist; die erste beteiligen wir mit der Möwe welche hoch im Himmel fliegt, die zweite vertrauen wir sie dem an welche sie über den Ozean verteilt; beide sind ein Paar von Kräften.
-245 Bemerken, dass die Dinge, die Situationen und die Personen viele sind, welche wir mit den Farben des Regenbogens durchtränken können falls wir versuchen diesen zu erfinden.
- 246 Fasziniert von der Harmonie der Gegensätze, können wir akzeptieren, dass die anderen uns als Fremde und auch fremd empfinden.
- 247 Der Zeit Momente an Ewigkeit stehlen die Liebe dem Hass bevorzugen.
- 248 Sich nicht alleine fühlen während des Auf- und Absteigens des Flusses des Lebens, da jeder Tropfen mit dem nahen Tropfen spielt, auch wenn er diesen nicht kennt.
- 249 Diejenigen von denen wir die Augen nicht sehen, haben Augen und wissen zu sehen.
- 250 Die Luft gehört allen; sie trennt uns, sie verbindet uns, lassen wir uns von ihr streicheln und vertrauen wir ihr unser Streicheln an.
- 251 Wenn  wir versuchen uns in einem fallenden Wassertropfen zu spiegeln, vielleicht wagen wir es uns in uns und die anderen zu verlieben.
- 252 Falls wir versuchen die Luft zu streicheln, erscheint die Welt uns schöner.
- 253 Die Erinnerung der Herbstfarben kann auch einen bitterkalten Winter erwärmen.
- 254 Auch das Meer, wie alle Dinge und Personen welche uns umgeben, spricht mit seinen Augen.
- 255 Falls wir es schaffen Geschenk für die anderen zu sein, vielleicht finden auch wir einen guten Giganten welcher, falls es notwendig ist, uns seinen Zaubertrank der Träume einfliesst.
- 256 Jeden Moment geniessen welcher uns geschenkt wird um "noch im Winde zufliegen" bis es Leben gibt.
 

TAU UND GLUECKSTROPFEN
 bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches:
" Punti bianchi ", " Weisse Punkte "
Terenzio Formenti  <terenzio@ns.numerica.it>
 

- 257 Schwarz auf Weiss und Weiss auf Schwarz ergreifen (begreifen) ist leicht, Weiss auf Weiss und Schwarz auf Schwarz ergreifen ist Zauberei
- 258 Immer auf das Kind welches sich in uns befindet und sich streckt um die Welt zu
ekrunden, acht haben
- 259 Aus der Gegenwart, den Ort der Verwirklichung der Träume des Kindes, erschaffen
- 260 Daran denken unserem Schatten Gesellschaft zu leisten, damit unser Schatten uns
Gesellschaft leistet
- 261 Sich mit den Sternen unterhalten, bedeutet nicht mit dem Kopf in den Wolken zu stecken
- 262 Jede Birke ensteht im Frühling aus dem weií3en Schneemantel und trägt die Spuren auf ihrer Rinde. Und wir?
- 263  Wie der Wind sein, der nie zu spielen aufhört
- 264 Mit den Augen, die schönen Dinge welche uns umgeben, streicheln
- 265 Mit den anderen auf einem Weg des Lichts wandeln
- 266 Sobald es uns möglich ist, Sonne, Liebe, Feuer atmen
- 267 Mit dem ganze Weltall atmen, da vielleicht, ein Mann und eine Frau von vor unserer Geburt neben uns waren
- 268 Ich bin Brise, ich bin Wind, ich bin das Rauschen des Flusses, ich kann immer wieder ein neues Spiel spielen
- 269 Es gibt immer ein Kind welches uns neugierig von innen und aussen mustert
- 270 Der Harmonie der Stille Noten entreissen
- 271 Akzeptieren zu verwundern und sich verwundern zu lassen
- 272 Die Wiege und die Gondel suchen, welche in jeder Mondsichel vorhanden sind
- 273 Auch ein verirrter Wolkenwelpe kann durch einen Windstoss befreit werden
- 274 Gegenüber Bedingungen unsere Träume befreien
- 275 Unsere Seele vibrieren lassen, auch wenn die Möwen im Winde kreischen
- 276 Mit Verwunderung den "Dingen die zu uns sprechen" Gehör schenken ohne uns dumm oder verrückt zu fühlen
- 277 In unseren Träumen die Brise sein, und manchmal auch in den Träumen der anderen
- 278 Jede Freiheit lebt durch eine Bindung, jede Bindung kann uns helfen eine Freiheit zu erfinden
- 279 Eine brennende Kerze sein, welche auch die dunkelste Nacht erhellt
- 280 Ergreifen, vielleicht auch nur mit der Phantasie, die im Winde aufgelösten Düfte
 
 

TAU UND GLUECKSTROPFEN
bezogen und/oder ergriffen zur freien Verbindung des Buches:
" De soledad y amor "," Von Einsamkeit und Liebe " :
Juan Baladán Gadea <juan@numerica.it>
 

- 281 Zu wissen, sich den Händen anderer anvertrauen, und Hände anbieten welchen man sich anvertrauen kann.
- 282 Auch die Wirklichkeit der Unwirklichkeit intensiv leben.
- 283 Versuchen für denjenigen der neben uns dem morgen entgegen geht, Stein des Pfades und Insel von Blumen und Vögeln zu sein.
- 284 Im Nebel der Zeit und der Entfernung wieder Kinder sein.
- 285 Die ewige Gegenwart eines morgens welches gestern war, erleben und spüren
- 286 Auch wir, wie das fliessende Wasser, sind Wanderer auf der Suche nach dem Meer.
- 287 Fluss sein, mich an Vögeln und Träumen sättigen, den Mond wiegen, mit den Sternen schlafen.
- 288 Reisen mit den Sternen welche unermüdlich reisen, sowie die Welt in welcher ich reise,
- 289 ...und das Leben wird mich sehnen lassen bis zu dem Tage an dem ich, nackt zur Stille, zum Ton, zum erstgeborenen Hauch zurückkehre.
- 290 Dich lieben bedeutet auch.. mich ohne Angst dem Abgrund des morgen zu vorlehnen.
- 291 Die Grenzen der Zeit durchqueren, wenn auch mit zurrissener Stimme.
- 292 Jede Samstagnacht gleicht vielen anderen Nächten, ist aber trozdem doch anders.
- 293 Wenn die Wiesen sich auch im Blau der Entfernung verlieren, gibt es immer eine Strasse die zu ihnen führt.
- 294 Mit den Lichtern und den Schatten spielen welche die Sonne in unser Haus bringt
- 295 Fragen wir uns doch selbst, welchen Raum wir denen gewähren, welche lächelnd in unsere Einsamkeit eindringen.
- 296 Warum, fragen wir uns oft vor einem "brennenden Feuer" -wie lange dauert es anstatt seine Wärme zu geniessen und es zu nähren.
- 297 Vielleicht ist was die Liebe einzigartig macht ihr nicht zu greifendes Sterben und Wiederleben in jedem Augenblick.
- 298 Die Stimme des anderen erreicht nicht meine Ohren wenn er mich ruft, sondern wenn ich ihm zuhöre.
- 299 Am Ufer des Lebens entlanggehen, kann sein wie gehen auf dem Sand ohne Ziel, auf der Suche nach verlorenen Träumen und Illusionen im Meerschaum.
- 300 Den Horizont durchdringen um jenseits zu sehen und zu schauen.
- 301 Den anderen erwähnen und ihn Licht werden lassen, welches erhellt.
- 302 Für den der "alles" was uns umgibt zu sehen, zu hören und zu zuhören weiss: den See, die Welle, den Wind, den Strand, die Haut des Abendes. Ein unvrhergesehenes Spiel, zirkulär, unendlich.
- 303 Schlafen darf auch... sich der müden schlafenden Sterne zwischen den fernen Bäume erinnern
-304 Die Dinge streicheln, mit den Dingen sprechen, die Dinge sprechen lassen. Vielleicht ist das Leben auch dies.
- 305 Es ist schön ab und zu von einem entfernten Meer und dem fremden Hafen zu träumen, welche wir vielleicht nie kennenlernten.
- 306 Der Mensch ist auch eine Möwe, geheimnisvoll und weiss, auf der Suche nach sich selbst, welcher neue, erfundene, durchsichtige Wege in den Wind zeichnet.
- 307 Auch die Sterne, wie verliebte Mädchen, spielen Sternbilder zu erfinden und sich selbst verstohlen im grossen Spiegel des Universums anzuschauen.
- 308 Wieviele Dinge wissen wir, welche jenseits der Worte gehen!
- 309 Spielen die Träume zu hegen, bunte Blütenblätter klauend, und ihnen Worte, Dramen und Poesien erfinden.
- 310 Glauben an die Blumen, die Saat, das Buch, aber auch und vor allen Dingen an den Menschen.
- 311 Wie Kinder die Gegendwart und die Zukunft spielend erfinden.
- 312 Das Meer lädt mich zum spielen und zum Kind werden ein..und von ihm lasse ich mich träumend wiegen.
- 313 Die Nacht spielt mit Träumen und Wünschen, erweckt die Sterne welche weit weg funkeln... und sie rufen mich... rufen mich.
- 314 Zwischen den Felsen und den Wellen eine Holztafel oder ein Stück Segel suchen, oder den Kompass des verlorenen Schiffes im Abgrund.
- 315 Warten die Träume hegend, die Tage und die Jahre mahlen.
- 316 Ab und zu kann man sich nur retten Tag für Tag im morgen lebend, und sich
gegenseitig helfen Angst und Vergessenheit besiegen.
- 317 Unendlich können Freunde sein wenn die Hoffnung grenzenlos ist.
- 318 Wie Kieselstein der vom Fluss bis zum Meer gebracht wird (und welcher mit seinem Händen von  pflanzliche Wasser rundet dich ab, streichelt dich, schützt dich) ich bringe dich und du begleits mich, ich halte dich in meinen Händen, die eines verträumten Artisten, ich forme dich und du verwandelst mich. gehend... gehend... ohne Eile...
- 319 Ab und zu werden meine Worte leicht wie der Wind, in der Stille streicheln sie dich und spielen um dein Haar zu zersausen.
 

TAU UND GLUECKSTROPFEN VOM WINDE HERGEBRACHT:
Terenzio Formenti <terenzio@ns.numerica.it>

- 320 Haben wir noch daran gedacht, dass aus dem Wort Verwunderung, der Dummkopf sowie der Verwunderte hervorgehen kann?
- 321 Haben wir versucht zu entdecken, dass ausser dem Wissen Geschmack  (sapere sapore) auch das Wissen Verwunderung (sapere stupore) gibt? Und vielleicht auch das Wissen Spiel?
- 322 Wer nur nachts träumt, riskiert nie die Dinge zu sehen,
welche die sehen die auch tagsüber träumen.
- 323 Vielleicht müssen wir ein bischen Chaos in uns anstellen, um einen Stern tanzen zu sehen
- 324 Es scheinen uns jeden Tag selbstverstäändliche Dinge und Menschen zu begegnen, fragen wir uns doch ob es möglich ist auch mit ihnen "ernsthaft zu spielen"
- 325 Das Gestern ist Geschichte, das Morgen ist Geheimnis  Das Heute ist ein Geschenk (dono). Vielleicht deshalb nennt man es auch Gegenwart (dono-Geschenk) : von Sandra Monroy
- 326 Vielleicht ist die Zeit nicht dazu gemacht um sie tot zu schlagen.
- 327 Es gibt unendliche Arten  um "Guten Tag" zu sagen. Sie sind
alle bedeutend falls sie uns lebendig fühlen lassen
- 328 Vielleicht ist die Unendlichkeit absichtlich erfunden worden, damit wir zu unserer Verfügung Ort und Zeit haben, um jeden Tag zu phantasieren
- 329 Oft möchten wir, dass die anderen perfekt sind, mindestens so viel wie wir es denken zu sein. Probieren wir doch die Risiken einzuschäken welche Gefahr wir laufen?
- 330 Leben ist auch: verhüllen/verschleiern, enthüllen und sich selbst den anderen und auch dem ganzen Universum offenbaren
- 331 Vielleicht bringt der Tau des morgens, demjenigen der ihn auffängt das Lachen und die Spiele der Kobolde und der Zwerge der Nacht.
- 332 Mit dem Licht, dem Dunkeln und den Farben kann man viele Spiele erfinden und vielleicht auch ein wenig Freude.
- 333 Vielleicht besteht das mögliche Glück darin, eine Antwort auf die "Wenn" und "Aber" des Lebens, oder aber im nicht gelingen des finden einer von diesen.
- 334 Lernen anderen zu danken und vielleicht auch sich selbst, für so viel wie man ist und man tut.
- 335 Sorgen wir uns doch nicht darum die Welt zu erfinden, aber verzichten wir auch nicht darauf es zu tun wenn es uns spontan kommt
- 336 Die Gegenwart erfinden, wenigstens wenn es möglich ist, wie Ort und Zeit der Verwunderung und des Erstaunens.
- 337 Sich im Spiegel gucken, in der Wirklichkeit oder in der Phantasie, um unser Antlitz welches sich in unserer Pupille spiegelt.zu sehen
- 338 Es könnte ein schönes Spiel sein, sich zu fragen wie der andere sein Antlitz sieht welches sich in unserer Pupille spiegelt
- 339 Unser Antlitz in der Pupille des/der anderen spiegeln sehen
- 340 Fragen wir uns doch ob ein langer Seufzer ein Atemzug mehr ist oder ob er das Ergebnis einer sparsamen Atmung ist
- 341 Sich den anderen öffnen, wenigstens ab und zu, auch wenn es uns so vor kommt als ob es nur sie interessiert
- 342 Spielen wir doch uns selbst zu fragen, ob immer die anderen zufrieden zustellen Altruismus, Egoismus oder Selbstzerstörung ist.
- 343 Das Risiko akzeptieren, dass sich zu finden um sich verlieren Wirklichkeit ist, sich verlieren um sich zu finden, Zauberei sein könnte
- 344 Sich nicht zu sehr sorgen alles zu lernen, damit uns immer etwas zu erfinden bleibt
- 345 Warum den/die anderen/andere überwiegend oder nur auf seine/ihre Mängel und Fehler aufmerksam machen, wenn wir uns erwarten dass sie genau das Gegenteil tun
- 346 Fliegen notwendigerweise bedeutet nicht aufhören mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen
- 347 Um zu fliegen, vor allen Dingen mit der Phantasie, braucht man
nicht den Schein des Fallschirmspringers
- 348 Falls du Dinge und/oder Personen vergit welche du schon kennengelernt und begegnet bist, sorge dich nicht, du wirst das Glück haben "neue Bekanntschaften" zu schliessen
- 349 Falls "deine Batterien leer" sind, denke daran, dass um wieder zu starten könntest du vielleicht jemand andere/s um etwas Energie bitten
- 350 Falls die Dinge dir gut gehen, versuche doch irgendeine Veränderung reinzufügen, es könnte eine Versicherung gegen Langeweile sein
- 351 Das Mogliche geht auch durch das Unmögliche. zum Beispiel: gesund sein wie ein Fisch im Wasser
- 352 Sich mit Neugier dem wundervollen und zuweilen erschreckenden Abgrund zeigen, welcher die Wirklichkeit und den Traum, die Prosa und Poesie vereint und trennt
- 353 In der Wirklichkeit den Unterschied zwischen lachen und "lachen um nicht zu weinen ausprobieren
- 354 In der Wirklichkeit den Unterschied zwischen singen und "nicht weinen" überprüfen
- 355 Die Bedeutung des Wortes Freiheit lernen wir auch vom Vogel im Käfig welcher wenn er "nicht aus Liebe singt, aus Zorn singt", aber er singt
- 356 Oft vermischt sich das Lachen mit Weinen: falls das Weinen überwiegt schneiden wir eine Grimasse, falls das Lachen überwiegt haben wir "lachen bis die Tränen kommen"
- 357 Pflegen und sich pflegen bedeutet nicht, einen Kranken zerlegen um ihn zu reparieren
- 358 Glücklicherweise bedeutet sich gefallen und den anderen gefallen nicht unbedingt schön zu sein
- 359 Um glücklich zu sein kann es wichtig sein akzeptieren es zu sein und auch einfach... merken, dass man es ist
- 360 Die Liebe und das Glück ernähren sich von der Sonne, von dem Erstaunen und von der Unendlichkeit
- 361 Die Liebe und das Glück ernähren sich von der Sonne, aber auch von den Wolken, dem Regen, dem Tau und ab und zu von dem Hagel. In diesem Fall aber ist es wichtig sich einen Schutz zu suchen
- 362 Die Liebe und das Glück sind keine Früchte zum pflücken, sondern um mit ihnen zu reifen
- 363 Das Erstaunen tut es auf solche Art, dass die Liebe nicht Gewohnheit werden kann
- 364 Man sagt: - glücklich oder unglücklich vorausgesetzt dass es Liebe sei- aber jeder hofft dass seine eine glückliche Liebe sei
- 365 Den/die anderen/andere auf die schönen Dinge aufmerksam machen, welche er/sie verkörpert, welche er/sie hat oder macht, und ihm/ihr ein Geschenk machen
- 365 + 1 Am jeden neuen Tagesanbruch wecken Lichtscheiden im Tau schlafende, verliebte Glühwürmchen. Vielleicht... sind es unsere!
 
 

AUS DEM TAU LAESST AUCH DIE WUESTE EINE ROSE ERBLUEHEN

In der Nacht der Zeiten erreichte ein vom Winde gebrachter den Ozean. Vor so vielen Tropfen verschüchterte er sich und schämte sich seiner Winzigkeit. Aber der Ozean, welcher sich auf den ersten Blick verliebt hatte, reichte ihm eine Muschel um ihn in ihren Muschelschalen aufzufangen um dann ihn, den kleinen Tropfen den anderen vorzustellen, und er dann darum bat mit diesen zu spielen und sich mit ihnen in der Harmonie des Universums zu verschmelzen.
 
 

Ritorna